
Peptidbasierte Ansätze in der regenerativen Medizin
Forschung und Perspektiven
Die moderne regenerative Medizin beschäftigt sich zunehmend mit biologischen Signalstoffen, die an der Regulation zellulärer Prozesse beteiligt sind.
Hierzu gehören auch Peptide — kurze Aminosäureketten, die im menschlichen Organismus vielfältige Funktionen übernehmen.
In der medizinischen Forschung wird untersucht, welche Bedeutung bestimmte Peptide für entzündliche Prozesse, die Geweberegulation und die körpereigenen Reparaturmechanismen haben könnten.
Auch das EZZ — Exzellenzzentrum Regenerative Orthopädie Bonn — beschäftigt sich mit den wissenschaftlichen Entwicklungen auf diesem Gebiet. Unser Ziel ist es, neue medizinische Ansätze kritisch zu bewerten und ihre mögliche Bedeutung für zukünftige orthopädische Behandlungskonzepte zu prüfen.
Wichtiger Hinweis
Peptidbasierte regenerative Behandlungen gehören derzeit nicht zum Therapieangebot des EZZ. Für verschiedene experimentelle Peptide fehlen bislang ausreichende klinische Wirksamkeits- und Sicherheitsnachweise sowie entsprechende arzneimittelrechtliche Zulassungen.
Was wir tatsächlich anbieten
Unsere regenerativen Verfahren sind etabliert und im Leistungsspektrum beschrieben — darunter ACP und ACP-Max, Arthrosamid bei Kniearthrose, Hyaluronsäure sowie SVF aus körpereigenem Fettgewebe.
Zu den Leistungen